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Christian Wolf (Schwimmer), Tobias Wulfert (Läufer), Bernhard Fritsch (Fahrradfahrer) und Enrico Rothe (Teambetreuer)
Christian Wolf (Schwimmer),
Tobias Wulfert (Läufer),
Bernhard Fritsch (Fahrradfahrer)
und Enrico Rothe (Teambetreuer)
 

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Platz 18 für unser Team „Motorenforscher am Limit“ beim Firmentriathlon in Roßbach

 

Am 06.07.2013 lud der Triathlon Club Merseburg e.V. wieder zum traditionellen Firmentriathlon nach Roßbach an der Hasse ein. Bei allerschönstem Sonnenschein gingen insgesamt 120-Firmen-Teams, insbesondere aus der Region rund um Merseburg, an den Start.

Das besondere an dieser alljährlich stattfindenden Sportveranstaltung ist, dass jeweils ein Teammitglied eine der drei Sportarten, Schwimmen, Radfahren und Laufen bestreitet. Hier treten vor allem ambitionierte Hobbysportler an, die sich in einem fairen Wettkampf mit anderen Teams messen und Spaß haben wollen.

Unter dem Team-Namen: „Motorenforscher am Limit“ traten die WTZ-Mitarbeiter Bernhard Fritsch und Tobias Wulfert sowie der Bachelorand Christian Wolf in diesem Jahr zum ersten Mal bei dem Wettkampf an.

Unter den Augen zahlreicher Gäste sowie der Vertreter der Sponsoren und der Politik gab der Oberbürgermeister der Stadt Merseburg Jens Bühligen um 11.00 Uhr den Startschuss zur nunmehr 7. Auflage des Firmentriathlons.

Mit dem Start stürzte sich unser Schwimmer Christian Wolf unerschrocken in den 15 °C kühlen Hasse-See. Nach zwei Schwimmrunden á 325 m mussten die Schwimmer, bevor sie den Wechselgarten erreichten, noch eine kleine aber dennoch kräftezehrende Anhöhe an Land überwinden. Die zahlreichen Zuschauer sorgten an dieser Stelle mit ihrem Beifall und Anfeuerrungen dafür, dass die Sportler noch einmal ihre letzten Reserven an dem Anstieg mobilisieren konnten. Christian Wolf meisterte diese Hürde problemlos und so wurde der Staffelstab unseres Teams bei einer Zwischenzeit von 0:14:19 h an den Fahrradfahrer Bernhard Fritsch übergeben. Dieser machte sich sogleich daran, die zwei Runden á 14 km zu bewältigen. Der Straßenparcours führte durch die hüglige Landschaft über die Landstraße nach Pettstädt und Leiha und schließlich wieder nach Roßbach. In hohem Tempo ging es durch den kurvenreichen Ort, wo die Radfahrer von den applaudierenden Zuschauern in die zweite Runde geschickt wurden.

Das Teilnehmerfeld war zu diesem Zeitpunkt des Rennens schon sehr stark auseinandergezogen und es wurde deutlich, welche Teams es auf den Titel abgesehen hatten. Bernhard Fritsch kam mit einer sehr guten Radzeit in den Wechselgarten zurück, wo er den Staffelstab an unseren Schlussläufer Tobias Wulfert übergab. Die Stoppuhr zeigte zu diesem Zeitpunkt eine Zwischenzeit von 01:01:02 h. Die insgesamt 6,6 km lange Laufstrecke führte um den Hasse See. Auch hier mussten, wie bei den bereits absolvierten Disziplinen, zwei Runden bestritten werden. Das zu bewältigende Terrain war für die Läufer durch die wechselnden Untergründe und die Anstiege sehr abwechslungsreich, aber auch recht anstrengend. Bevor es für die Schlussläufer in die letzte und entscheidende Runde ging, wurden die Sportler im Bereich des Wechselgartens noch einmal von den Zuschauern und den Teammitgliedern angefeuert. Auch Tobias Wulfert wurde hier noch einmal von den „Motorenforschern am Limit“ motiviert, das Beste zu geben. So erreichte er schließlich nach einem beeindruckenden Schlussspurt die Ziellinie in einer Gesamtzeit von 01:35:20 h.

Erschöpft aber glücklich wurde er von seinen Teammitgliedern in der Auslaufzone empfangen, um sogleich den Erfolg mit Nudeln, Kuchen und Radler zu feiern.

Mit dieser sportlichen Leistung landete das WTZ-Team bei seinem Debüt in der Gesamtwertung bei 120 Mannschaften auf dem 32. Platz. Selbst in der Altersgruppenwertung der U120-jährigen Männermannschaften konnte es sich mit Platz 18 von 40 Teams auf Anhieb in der ersten Hälfte platzieren.

Die Resonanz der diesjährigen 7. Auflage des Firmentriathlons war bei Sportlern und Zuschauern gleichermaßen positiv. Der Firmentriathlon in Roßbach an der Hasse ist in der Region einzigartig und viele Unternehmen nehmen Jahr für Jahr mit Freude an dieser Sportveranstaltung teil. Das ist, neben der tollen Kulisse des Strandbades, vor allem der guten Organisation durch den Triathlon Club Merseburg e.V. und den vielen zahlreichen Helfern zu verdanken.

Die „Motorenforscher am Limit“ bedanken sich bei dem Veranstalter und freuen sich darauf sich auch im kommenden Jahr wieder im sportlichen Wettstreit mit anderen Unternehmen messen zu können.

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