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Verfahrensentwicklung für einen fahrzeugtauglichen Sensor zur Bestimmung des massebezogenen Anteils von RME in Mischungen aus RME und Dieselkraftstoff

 

In diesem Projekt soll ein Verfahren für einen künftigen fahrzeugtauglichen Sensor für die Online-Bestimmung des massebezogenen Anteils von RME in einem Gemisch aus RME und Dieselkraftstoff entwickelt werden. Der Sensor könnte als Bestandteil eines automatischen Motor-Mangementsystems die Einhaltung der Norm EURO IV unter Berücksichtigung der Newsen Kraftstoffzusammensetzung im Fahrzeugtank ermöglichen.

 

Auf der Basis von Dichtemessungen im Zufluss und im Tank sind Berechnungen des RME-Anteils ohne Kenntnis der Volumina automatisch möglich.

 

Im Dichtesensor werden Druckdifferenzen dreier gleichlanger schwingender Flüssigkeitssäulen genutzt (zwei Referenz-Flüssigkeiten bekannter Dichte, eine Säule für die zu messende Flüssigkeit). Es ist keine Temperaturkorrektur erforderlich. Im Fahrzeugeinsatz sind bereits konzipierte - aus Sicht des Autors patentierfähige - Abschlusselemente für die Messrohre erforderlich, die exakt gleichlange Flüssigkeitslängen in einem weiten Temperaturbereich sichern. Es besteht ein technisches Risiko darin, das der zu entwickelnde RME-DK-Sensor technisch aufwendig und teuer ist.

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